2021 CHARDONNAY - IM HÖHENWINGERT - TROCKEN

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Preis :

10.5€

Artikelnummer: WGOHGGWWCH1030

By Weingut Geiger


Beschreibung



Die Nase offenbart herrliche Aromen von Birne und reifem Apfel, untermalt von dezenten Röstaromen. Am Gaumen saftig und cremig, durch seine lebendige Säure wirkt er fast tänzelnd. Langer Nachhall.


Allgemeine Angaben


Qualität: Qualitätswein

Details


Geschmack: Trocken
Vol: 13%
Füllmenge: 0,75
Säure: 5.3
Restzuckergehalt: 3.7
Sulfite: Ja

Zusatzinformationen


Abfüllart: Erzeugerabfüllung
Vegan: Nein
Barrique: Nein
Holzfass: Nein
Bio: Nein
Trinktemperatur in °C::
Passt zu:

Chardonnay – Pfalz

Die globale Anbaufläche des Chardonnays, der zu den beliebtesten Rebsorten der Welt zählt, ist mit circa 175.000 Hektar dreimal so groß wie jene des Rieslings. Seinen Ursprung hat der Chardonnay in Vorderasien und dem Libanon, mit Verbreitung der Weinkultur kam er nach Frankreich und gehört vor allem im Burgund zu den vorherrschenden Rebsorten. Damals waren die Klöster für den Anbau und die Verbreitung der Rebsorte maßgeblich, die auch in der Champagne eine gewichtige Rolle spielt.

Außer in Frankreich wird der Chardonnay auch in Moldawien, Italien und Deutschland angebaut. Woher die Edelrebsorte den Namen hat, ist nicht eindeutig geklärt, es könnte die französische Siedlung ‚Chardonnay‘ nahe Tournus infrage kommen. Sein strohfarbener Farbton sowie ein lange anhaltender Abgang und durch ein feines Säurespiel zeichnen den Chardonnay aus. Unter anderem schmeckt er nach reifen Melonen, Zitrus und Äpfeln, aber auch Birne oder Ananas wird der Kenner herausschmecken können. Aus diesem Grund werden die frischen, fruchtigen Weine zur Herstellung von fein moussiertem Sekt in alter französischer Tradition verwendet.

Rebsorte Chardonnay

Weine der höheren Qualitäten schmecken meist kräftig oder holzig und weisen einen recht hohen Alkoholanteil auf. Nach einer Reifung im Eichenfass kann die weiße Rebsorte nach Butter, Marzipan oder Haselnuss schmecken und eine Vanillenote entwickeln. Allgemein lässt sich sagen, dass sich die leichten, milden Varianten vom Chardonnay derzeit der größten Beliebtheit erfreuen. Der Chardonnay wird von der trockenen Auslese bis zum frischen Wein in unterschiedlichen Qualitätsstufen angeboten und ist so passend für jeden Anlass und Geschmack.

Leichte Weine reicht man zu Fisch und Meeresfrüchten, während kräftigere sehr gut zu Gebratenem oder herzhaftem Käse schmecken. Zu Salaten und hellem Fleisch eignet er sich ebensogut. Schon deutlich eher haben viele deutsche Betriebe Pflanzgut von französischen Weingütern bezogen, weshalb einige Bestände schon deutlich älter sind, obwohl die Zulassung des Chardonnays erst 1991 erfolgte. Erst anno 2020 wurde die Rebsorte ‚Rosa Chardonnay‘ zugelassen, sie ist damit noch jünger. Seine Lese findet oft erst kurz vor dem Riesling statt, weil er im Herbst spät reift.

Pfalzwein - Chardonnay

Da die warmen, kalkhaltigen Böden der Pfalz ideal für ihn sind, wird er dort auf einer Fläche von knapp 800 Hektar kultiviert. Weil der Chardonnay sehr hohe Ansprüche an seinen Standort stellt, findet der Anbau vor allem in Regionen, die einen sehr hohen Anteil an Burgundern haben statt – so bietet etwa die Südliche Weinstraße die perfekten Bedingungen. Stärker als bei anderen Weinen sind sein Aromatik und Charakter von Boden, Weinbereitung und Klima abhängig.



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