Grauburgunder - 2020 - Trocken

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Preis :

5.2€

Artikelnummer: WGIHFRWWGB1090

By Weingut Frey


Beschreibung



Jahrgang:2020 Produktart:Weisswein Qualitätsstufe:Deutscher Qualitätswein Geschmack:trocken Verschlussart:Schraubverschluß Alkoholgehalt:13,5 % vol. Säure:6,4 g/l Restzucker:4,7 g/l Füllmenge:0,75 Liter Herkunft:Pfalz Erzeuger:Weingut Frey, Hauptstrasse 40+42, 76831 Ilbesheim Allergenhinweis:enthält Sulfite Lieferzeit:4 Arbeitstage


Allgemeine Angaben


Qualität: Qualitätswein

Details


Geschmack: Trocken
Vol: 13.5%
Füllmenge: 1000
Säure: 6.4
Restzuckergehalt: 4.7
Sulfite: Ja

Zusatzinformationen


Abfüllart: Erzeugerabfüllung
Vegan: Nein
Barrique: Nein
Holzfass: Nein
Bio: Nein
Trinktemperatur in °C::
Passt zu:

Grauburgunder - Pfalz

Grauburgunder hat so einige Bezeichnungen, aber ganz gleich ob Ruländer, Pinot Grigio oder Pinot Gris: sicher ist, dass er aus dem Burgund durch die Schweiz nach Ungarn und von dort aus im vierzehnten Jahrhundert hierher, eine lange Reise hinter sich hat. Hauptsächlich wird der Grauburgunder in Österreich, Frankreich und Deutschland angebaut, kleinere Bestände finden sich in Australien und Neuseeland. Die weiße Rebsorte wird auf fast 7% der gesamten deutschen Weinanbaufläche, also auf 7.100 Hektar, angebaut. In der Hauptsache ausgebaut wird der Grauburgunder im Stahltank sowie im großen Holzfass, oftmals auch im Barrique, wo die Säure biologisch abgebaut wird.

Da der Grauburgunder eine Mutation des Blau-, beziehungsweise Spätburgunders ist, gehört er ebenso zu der großen Familie der Burgunderweine. Entdeckt und vermehrt wurden die Burgunderreben im Jahre 1711 vom Kaufmann Johann Ruland, der auch namensgebend für den ‚Ruländer‘, eine Klassifizierung des Weißweins, war. Als zulässige Synonyme für den Ruländer gelten in Deutschland ‚Grauer Burgunder‘ oder ‚Grauburgunder‘.

Rebsorte Grauburgunder

Angeboten wird die Rebsorte Grauburgunder heute gewöhnlich trocken, mittelkräftig oder etwas säurebetont, wohingegen man ihn unter dem Synonym ‚Ruländer‘ als gehaltvollen Wein mit betonter Süße findet. Meist präsentiert sich der Grauburgunder im Glas blass-, goldgelb, zuweilen auch bernsteinfarben.

Insbesondere gefällt der Grauburgunder durch die verschiedensten Duftaromen. Zu ihnen zählen grüne Nüsse, frische Butter und Mandeln ebenso wie fruchtige Aromen von Zitrusfrüchte, Ananas, Rosinen, Trockenobst und Birne. Noten von Paprikaschoten und grünen Bohnen können zuweilen auch auftreten.

An warmen Sommerabenden dürfen junge, leichte Grauburgunder nicht fehlen – zu Meeresfrüchten, kräftigem Seefisch, Pasta, Lamm, Wildgeflügel, Jungwild und reifem Weichkäse reicht man trockene Kabinettweine und Spätlesen. Passend zu intensiven Lamm- und leichten Wildgerichten sind Weine, die im Barriquefass ausgebaut werden. Fruchtig-süße Spätlesen als auch edelsüße Auslesen umspielen Desserts mit Honig, Mandeln oder Marzipan am besten.

Pfalzweine – Grauburgunder

In Baden spendiert man dem Grauburgunder 2.200 Hektar Fläche, die Pfalz baut den Weißwein auf einer Fläche von etwa 1.800 Hektar an. Der Grauburgunder überzeugt seit jeher mit hoher Qualität und wird deswegen seit Jahren nicht nur von den rheinhessischen Winzern gerne angebaut.

Eine spezielle Bedeutung hat der Grauburgunder in der Pfalz, da sich der Garten, in dem Johann Ruland einst den Burgunderreben begegnete, in der Stadt Speyer befand. Die qualitativ hochwertige Rebsorte erzeugen Winzer aus der Pfalz im warmen Weinbaugebiet von Deutschlands Toskana als säurearme und fruchtige Weine bereits seit dem 19. Jahrhundert. Die badischen Weinwerker widmen dem Grauburgunder fast 14% ihrer Anbaufläche, dicht gefolgt von den Rheinhessen mit circa 2.000 Hektar und den Pfälzer Weinwerkern mit etwa 1.800 Hektar.



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