Portugieser Rosé 2021

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Preis :

4.6€

Artikelnummer: WGFOFWWPW1010

By Forster Winzerverein


Beschreibung



Dieser frische Rosé überzeugt mit seinen fruchtigen Aromen nach Erdbeer und Himbeer. Im Geschmack ist er saftig und erfrischend.

 

Wir empfehlen ihn als süffigen Sommerwein oder zu leichten Sommersalaten.


Allgemeine Angaben


Qualität: Qualitätswein

Details


Geschmack: ...
Vol: 10%
Füllmenge: 1
Säure: 6.2
Restzuckergehalt: 0
Sulfite: Ja

Zusatzinformationen


Abfüllart: Erzeugerabfüllung
Vegan: Nein
Barrique: Nein
Holzfass: Nein
Bio: Nein
Trinktemperatur in °C::
Passt zu:

Portugieser – Pfalz

Ganz sicher ist der Portugieser, die drittwichtigste Rotweinsorte Deutschlands, jedem Weinfreund ein Begriff. Dieser wird vornehmlich in Württemberg, in der Pfalz, in Rheinhessen und an der Ahr angebaut. Als Rebsorte, die bescheidene Boden- und Lageansprüche stellt, ist sie bei Weinmachern sehr beliebt. Die Trauben von Portugieser reifen früh und können bereits im September gelesen werden, was ihn zum gut geeigneten Frühjahrswein macht.

Weinkenner empfehlen, den Portugieser möglichst früh zu trinken, da er sich so rasch entwickelt. Seinen leichten, säurearmen Körper entfaltet der Portugieser vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen 14 und 15 Grad. Man benennt ihn auch als ‚Blauen Portugieser‘, was er seinen verschiedenen Farbgraden, die von Hell-, über Violett- bis Rubinrot reichen, zu verdanken hat.

Rebsorte Portugieser

Seinen Ursprung hat der Portugieser möglicherweise im heutigen Nordost-Slowenien, von wo aus er im 18. Jahrhundert zuerst nach Österreich sowie im 19. Jahrhundert weiter nach Deutschland eingeführt wurde. Porto oder Österreich-Ungarn kommen jedoch auch für einige als Ursprung von Portugieser infrage. Der Weinbaupionier Johann Philipp Bronner hat sich letztendlich der Erhaltungszüchtung der Portugieserweine angenommen.

Wegen der hellroten Farbe verarbeiten deutsche Winzer die Rebsorte gerne zu Portugieser Weißherbst, einem helleren Wein, der aus nur einer einzigen roten Rebsorte gekeltert wird. Sein sparsamer Alkoholgehalt macht aus dem Portugieser einen süffigen Wein, der zu vielen Anlässen passt. Nuancen aus Beerendüften wie rote Johannisbeere, Erdbeere oder Himbeere, aber auch Sauerkirsche oder eine Pfeffernote finden sich in seinem Bouquet, das gut gekühlt am besten zur Geltung kommt. Gerne reicht man ihn zu Wild, Braten oder Käse.

Zu Suppen, Vorspeisen und Muscheln harmoniert er ebenso gut. Der abwechslungsreiche Essensbegleiter und süffige Sommerwein, ist besonders bei jungen Leuten als ‚Gute-Laune-Wein‘ sehr beliebt.

Pfalzwein - Portugieser

Auf einem Gebiet von etwa 1.300 Hektar, was 8% der gesamten Pfälzer Weinanbaufläche entspricht, wächst der Portugieser. Hinter dem Dornfelder ist der Portugieser die zweitwichtigste Pfälzer Rebsorte – in jedem Jahr werden etwa 20 Millionen Liter des Weins in Flaschen gefüllt.

Die ersten Spuren vom für den Portugieser-Anbau in der Pfalz stammen aus dem Jahr 1860 in der Stadt Bad Dürkheim. Hauptsächlich als Weißherbstschorle wird er auf Weinfesten der Pfalz mit Vorliebe getrunken.



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